Kurzportrait | Kontakt | Karriere   
   

NEWS & EVENTS   AKTUELLES

Aktuelles


14.05.2018 Der Landkreis Schwäbisch Hall ist auf dem Mehrweg - Landkreisweites Projekt soll Einwegbecher für Kaffee ersetzen
Der Landkreis Schwäbisch Hall nimmt mit einem eigenen Mehrwegbecher am Pfandsystem von Recup teil. So wollen der Landkreis sowie die Städte Crailsheim und Schwäbisch Hall den Abfall durch Einwegbecher reduzieren. Bei einem Pressetermin am 30. April wurde der "Kreis...
Der Mehrwegbecher ist Teil eines deutschlandweiten Pfandbecherprojekts. Foto: Recup
Der Landkreis Schwäbisch Hall nimmt mit einem eigenen Mehrwegbecher am Pfandsystem von Recup teil. So wollen der Landkreis sowie die Städte Crailsheim und Schwäbisch Hall den Abfall durch Einwegbecher reduzieren. Bei einem Pressetermin am 30. April wurde der "Kreis Schwäbisch Hall"-Becher der Öffentlichkeit vorgestellt.

In Deutschland landen jährlich rund 2,8 Milliarden Coffee-to-go-Becher im Müll. Auf den Landkreis Schwäbisch Hall heruntergerechnet sind das rund 6,5 Millionen Becher im Jahr. Weil durch Einwegbecher große Mengen an Abfall entstehen und die Becher meist schlecht recycelfähig sind, nimmt der Landkreis nun an einem Pfandsystem für Mehrwegbecher teil. "Der Landkreis Schwäbisch Hall ist auf dem Mehrweg", freut sich Landrat Gerhard Bauer. "Das Pfandsystem ist so simpel wie genial: Der Kunde zahlt einen Euro Pfand für den Becher und kann diesen bei einer von 900 Partner-Bäckereien oder einem teilnehmende Café deutschlandweit abgeben." Der Landkreis koordiniert das Projekt, die Städte Schwäbisch Hall und Crailsheim sind auch beteiligt und bewerben das Pfandsystem lokal.

Das Start-up-Unternehmen Recup baut dazu im Landkreis mit teilnehmenden Bäckereien, Kantinen und Cafés ein Pfandsystem für Becher auf. Passend hierzu gibt es den Becher "Kreis Schwäbisch Hall". Er trägt die Skyline des Landkreises. "Einige der eindrucksvollsten Gebäude, die uns hier ausmachen, sind auf dem Kreis-Schwäbisch-Hall-Becher abgebildet: die Kirche St. Michael in Schwäbisch Hall, der Altenbergturm in Sulzbach-Laufen beispielsweise, das Alte Schloss in Gaildorf, der Rathausturm in Crailsheim und das Schloss Langenburg", erklärt Landrat Gerhard Bauer.
Über 20 teilnehmende Betriebe gibt es im Landkreis Schwäbisch Hall bislang. "Allein im Stadtgebiet Schwäbisch Hall sind es bereits neun Partner", erklärt Schwäbisch Halls Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim.

Ab 1. Mai 2018 startet das System landkreisweit. Landrat Gerhard Bauer resümiert: "Wir sind einer der ersten Landkreise, der mit einem eigenen Becher am Pfandsystem von Recup teilnimmt. Und aus so einem schönen Becher macht das Kaffeetrinken gleich noch mehr Spaß." Bisher machen 20 Partner im Landkreis Schwäbisch Hall mit.
Die Mehrwegbecher kommen vom bayrischen Start-up-Unternehmen Recup und werden im Allgäu hergestellt. Die Becher bestehen aus Polypropylen (PP), können über 500 Mal wiederverwendet werden und sind recycelfähig. Recup-Geschäftsführer Florian Pachaly: "Wir freuen uns darauf, in Kürze die 1000-Partner-Marke zu knacken." Alle teilnehmenden Anbieter lassen sich jederzeit über die Recup-App und auf der Homepage www.recup.de einsehen. Kontakt und weitere Infos unter kontakt@recup.de oder auf der Homepage.

Teilnehmende Partner (Stand: 14.05.2018)
  • Bio-Bäckerei Andreas Bäckerei Kretzschmar (2 Standorte in Schwäbisch Hall)
  • Bäckerei Kretzschmar GmbH (3 Standorte in Wolpertshausen, Obersteinach und Ilshofen)
  • Backhaus Gräter (4 Filialen in Uttenhofen, Michelbach/Bilz, Michelfeld (Kerz) und Schwäbisch Hall)
  • Bäckerei Renner (1 Filiale in Schwäbisch Hall)
  • Landbäckerei Glück (1 Filiale in der Shelltankstelle in Schwäbisch Hall)
  • Landbäckerei Tauberschmidt (2 Filialen in Michelfeld und Gaildorf)
  • Das Diak Schwäbisch Hall
  • Holzofenbäckerei Müller (Obersontheim)
  • Bäckerei Dürr (Blaufelden)
  • Krimmers Backstub' (Untermünkheim)
  • Tuk-Tuk Café (Schwäbisch Hall)
  • Bäckerei Scheu (Schwäbisch Hall)
  • Vollkornbäckerei & Café Striffler (Schwäbisch Hall)
  • Coffee Espress (Crailsheim)
  • Bäckerei Eberl (Crailsheim)

Weitere Bäckereien und Cafés wollen in den nächsten Monaten starten.


Weniger anzeigen
04.05.2018 Fachkräfte - Woran es Deutschland mangelt
Von Jutta Pilgram 1,2 Millionen freie Jobs - noch nie gab es so viele offene Stellen in Deutschland. Eine Auswertung zeigt, in welchen Berufen besonders viele Fachkräfte fehlen. Offene Stellen gibt es immer. Menschen sind auf der Suche, gehen in Rente oder werden gekündigt...
Von Jutta Pilgram

1,2 Millionen freie Jobs - noch nie gab es so viele offene Stellen in Deutschland. Eine Auswertung zeigt, in welchen Berufen besonders viele Fachkräfte fehlen.

Offene Stellen gibt es immer. Menschen sind auf der Suche, gehen in Rente oder werden gekündigt, Betriebe schließen, neue Arbeitsplätze entstehen. Offene Stellen, die nicht sofort besetzt werden können, sind sogar ein Kennzeichen für einen funktionierenden Arbeitsmarkt. Aber 1,2 Millionen Jobs, für die es keine passenden Bewerber gibt? Diesen Rekord hat das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat am vergangenen Dienstag gemeldet.

Würden alle Menschen, die in Deutschland bei einer Arbeitsagentur als suchend gemeldet sind, einen dieser Jobs annehmen, ließe sich die Arbeitslosenzahl auf einen Schlag halbieren. Doch so einfach ist es nicht. Denn diese Rechnung setzt voraus, dass alle Bewerber grenzenlos mobil sind und dass sie jede Aufgabe bewältigen können. So kommt es, dass es auf der einen Seite mehr freie Stellen gibt als je zuvor. Und auf der anderen Seite etwa 2,5 Millionen Menschen arbeitslos sind, manche finden seit Jahren keine Beschäftigung.

Lesen Sie hier weiter.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Weniger anzeigen
26.04.2018 Immer mehr Rentner in Deutschland arbeiten
Die Zahl der erwerbstätigen Senioren ist stark angestiegen. Laut dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung liegt das unter anderem an vergangenen Rentenreformen. Immer mehr Rentner zwischen 65 und 74 Jahren haben eine Arbeit. Etwa 11,4 Prozent Menschen der Altersgruppe seien...
Die Zahl der erwerbstätigen Senioren ist stark angestiegen. Laut dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung liegt das unter anderem an vergangenen Rentenreformen.

Immer mehr Rentner zwischen 65 und 74 Jahren haben eine Arbeit. Etwa 11,4 Prozent Menschen der Altersgruppe seien 2016 erwerbstätig gewesen, teilte das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung mit und beruft sich dabei auf Zahlen der EU. Zehn Jahre zuvor waren es demnach noch 5,1 Prozent. Laut dem Institut stieg die Zahl zunächst langsam, ab 2010 aber stark an.

Die Werte umfassen alle bezahlten Tätigkeiten, auch Teilzeit sowie Arbeit auf Stundenbasis. Bei Frauen liegt die Quote bei 8,3 Prozent, bei Männern deutlich höher bei fast 15 Prozent.

Seit 2013 liegt Deutschland über dem Durchschnittswert in der EU und befindet sich mit den aktuellen Zahlen im vorderen Mittelfeld. Prozentual am meisten Rentner arbeiten in Estland (25,3 Prozent), am wenigsten in Luxemburg (2,6 Prozent). 

Lesen Sie hier weiter.

Quelle: Zeit online


Weniger anzeigen
23.04.2018 Die wichtigsten Schritte zur effizienten Heizung
Machen Sie Schluss mit ineffizientem Heizen und beginnen mit der Planung einer neuen Heizung Der Energiebedarf eines Haushaltes sinkt durch die Optimierung der Heizungsanlage enorm. Hier die fünf wichtigsten Maßnahmen zur Modernisierung einer Heizungsanlage: 1. Effizienter...
Machen Sie Schluss mit ineffizientem Heizen und beginnen mit der Planung einer neuen Heizung Der Energiebedarf eines Haushaltes sinkt durch die Optimierung der Heizungsanlage enorm. Hier die fünf wichtigsten Maßnahmen zur Modernisierung einer Heizungsanlage:

1. Effizienter Heizkessel: Erhebungen ergaben, dass allein der Austausch eines alten Heizkessels gegen einen zeitgemäßen den Brennstoffverbrauch durchschnittlich um 15 Prozent reduziert.

Die Kombination mit zusätzlichen Maßnahmen kann das Einsparpotenzial um weitere 15 Prozent steigern. Daher sollte beim Einbau eines neuen Heizkessels stets die gesamte Anlage optimiert werden:


2. Hydraulischer Abgleich: Mit dem hydraulischen Abgleich passt der Fachmann den Warmwasserdurchfluss in den Heizkörpern an.

3. Effiziente Umwälzpumpe: Der Einbau von Hocheffizienzpumpen verringert den Energieverbrauch weiter, der Stromverbrauch wird um bis zu 80 Prozent reduziert.

4. Korrekte Einstellung: Ist die Heizung auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt, verbraucht sie deutlich weniger als auf Werkseinstellungen.

5. Gut eingepackt: Eine vollständige und ausreichend dicke Dämmung der Rohre und Armaturen erhöht die Effizienz der Heizung ebenfalls, was auch nachträglich erfolgen kann. Es gibt Anlagen, bei denen der Wärmeverlust die Hälfte des eingesetzten Brennstoffs ausmacht.

Erkennen von veralteter Technik
Alarmsignal sind sehr hohe Temperaturen im Heizraum aufgrund fehlender Dämmung oder zu hohen Systemtemperaturen. Auch zu hohe oder zu niedrige Temperaturen in Wohnräumen legen den Optimierungsbedarf einer Heizung nahe. Strömungsgeräusche und ein auffälliger Wasserverlust sowie Heizkessel mit dem Effizienzlabel Klasse C oder schlechter lassen ebenfalls auf eine veraltete Heiztechnik schließen. Seit 2016 müssen Schornsteinfeger Heizkessel mit entsprechendem Effizienzlabel kennzeichnen.

Weitere Aspekte der Heizanlagen-Optimierung und Förderung
Fossile Brennstoffe spart man durch Ergänzung einer Solarkollektoranlage. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Alternativen wie Pellet-Heizungen, Wärmepumpen oder Blockheizkraftwerke.
Die KfW Bankengruppe und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördern Investitionen in effiziente Heiztechnik. Sowohl neue Heizungen wie auch die Optimierung bestehender Anlagen werden begünstigt. Die Art der Unterstützung variiert zwischen Zuschüssen und verbilligten Darlehen mit Tilgungszuschuss.

Die Förderprogramme mit den jeweiligen Bedingungen sind kompliziert. Auch die Entscheidung für eine individuell geeignete Heizungsanlage ist komplex. Die Energieberater der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg und im energieZENTRUM helfen kompetent und anbieterneutral die passende Heizungsanlage sowie die besten Förderungen zu finden.


Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400 oder direkt im energieZENTRUM unter 07904 – 945 99 13. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.



Weniger anzeigen
Weitere News
Regionale News

Weitere Nachrichten aus dem Landkreis
und der Region:

Eine Initiative von:
Landkreis Schwäbisch Hall
Sparkasse Schwäbisch Hall Crailsheim
VR Bank Schwäbisch Hall
Impressum |  Datenschutz  
   
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.